Wirkungen und Nebenwirkungen von zugelassenen Arzneimitteln sollen ab 2012 öffentlich im Internet zugänglich sein. So haben Ministerrat, EU-Kommission und EU-Parlament nach langwierigen Vermittlungsgesprächen entschieden. Eine zentrale Datenbank der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA soll, abgesehen von den Mitgliedstaaten, der EMEA-Agentur und der EU-Kommission, bis zu einem „angemessenen Grad“ auch für andere pharmazeutische Unternehmen zugänglich sein. Zusätzlich erhält auch Personal im Bereich der Gesundheitspflege und die breitere Öffentlichkeit Zugang zu dem Netzwerk, das Transparenz im Bereich pharmazeutischer Nebenwirkungen schaffen und mittelfristig zu verträglicheren Arzneimitteln führen soll.
26.10.2010
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Die Erforschung von assistierenden Gesundheitssystemen ist im Zuge des demografischen Wandels ein bedeutender Aspekt in der Medizin sowie dem Pflegesektor. So befassen sie derzeit Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover und der Technischen Universität Braunschweig mit genau dieser Herausforderung.
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