Die Informationstechnologie besitzt das Potenzial, zum 'weißen Ritter' und zum Vorreiter auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und des qualitativen Wachstums aufzusteigen. Der Begriff der Green IT hat sich für diesen zweiten Modernisierungsschub im IuK-Sektor durchgesetzt. Im Kern geht es darum, alle Informations- und Kommunikationsprozesse mit Hilfe einer zeitgemäßen Green IT umweltschonend, energieeffizient und klimaverträglich zu optimieren - während zugleich diese Green IT alle Anwender auf der Kostenseite erheblich entlastet.
Auf zwei Wegen schreitet Green IT derzeit rasch voran: Beim Gedanken einer "Green in IT" geht es erstens darum, die verwendete Technik selbst zu verbessern - um so den Energieverbrauch erheblich zu senken, um umweltbelastende Stoffe zu eliminieren, die Auslastung der Server effizienter zu gestalten usw.
Der Begriff "Green through IT" setzt zweitens auf jene Nachhaltigkeitsgewinne, die eine zeitgemäße Green IT bei Arbeitsläufen und Gesellschaftsstrukturen umstandslos möglich macht: Videokonferenzen ersetzen umweltbelastende Dienstreisen, intelligente Leitsysteme optimieren die Verkehrsströme in urbanen Ballungsräumen, Home-Office-Strukturen machen teuren Büroraum und die tägliche Anfahrt zum Arbeitsplatz überflüssig. Gerade im Bereich der Gesundheitswirtschaft bieten sich hier vielfältige Anknüpfungspunkte.
Die zahllosen Möglichkeiten der Green IT sind noch längst nicht ausgeschöpft. Es kann eine sanfte Revolution ohne jeden Komfortverlust werden, von der Menschen und Wirtschaft gleichermaßen profitieren. Die erecon AG aus Bremen hat sich diesem Ziel verschrieben. Sie wurde für ihre praktische Arbeit auf dem Gebiet der Green IT schon vielfach ausgezeichnet. Als Beratungsunternehmen zählt sie zu den Pionieren der Green IT in Deutschland.
10.06.2011
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Die Erforschung von assistierenden Gesundheitssystemen ist im Zuge des demografischen Wandels ein bedeutender Aspekt in der Medizin sowie dem Pflegesektor. So befassen sie derzeit Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover und der Technischen Universität Braunschweig mit genau dieser Herausforderung.
Lesen Sie den ausführlichen Artikel der Hannoverschen Allgemeinen hier.